Frauen im Widerstand – Veranstaltung mit Ausstellung, Vortrag und Musik

Wie leisteten Frauen Widerstand gegen den Nationalsozialismus? Welche Beweggründe und Überzeugungen standen hinter ihrem mutigen Handeln? Und was können wir aus ihren Geschichten für unsere Gegenwart lernen?

Die Wanderausstellung „Frauen im Widerstand“ stellt neun Frauen vor, die sich aus unterschiedlichen religiösen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründen heraus gegen den Nationalsozialismus stellten. Ihre Lebensgeschichten zeigen, wie vielfältig der Widerstand war, wie viel Mut er erforderte und welchen Beitrag Frauen zum Kampf gegen die nationalsozialistische Diktatur leisteten. Begleitet wird die Ausstellung von spannenden Vorträgen und einem thematisch abgestimmten musikalischen Programm. Die Veranstaltungsreihe lädt dazu ein, sich mit den Biografien der Frauen, ihrer Bedeutung für die Erinnerungskultur und den unterschiedlichen Formen des Widerstands auseinanderzusetzen. Dabei schlagen die Veranstaltungen eine Brücke in die Gegenwart: Was bedeutet es, Haltung zu zeigen? Wie können wir uns gegen Ausgrenzung, Unrecht und Menschenfeindlichkeit einsetzen? Und welche Rolle spielt Zivilcourage für den Schutz unserer Demokratie?

Veranstaltungstermine und -orte

Freitag, 16. Oktober 2026, um 19:00 Uhr in Bad Bentheim Treff 10, Kirchstraße 10

Sonntag, 18. Oktober 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr in Neuenhaus Evangelisch-reformierte Kirche, Veldhausener Straße 3

Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr in Emlichheim Evangelisch-reformierte Kirche, Friedhofsweg 3

Montag, 26. Oktober 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr in Nordhorn Kirchenschiff, Burgstraße 10

Mittwoch, 28. Oktober 2026, von 19:00 bis 21:00 Uhr in Brandlecht Evangelisch-reformierte Kirche, Kirchweg 6

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen und sich mit den Geschichten der Frauen im Widerstand sowie ihrer Bedeutung für unsere heutige Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Veranstaltungsreihe wird von Erinnerung mit Zukunft e. V. organisiert und durch die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Grafschaft Bentheim (PaDGraf) mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.